Kunstrasen ist mehr als notwendig

Der Verein hofft und bang um den Kunstrasenplatz auf der Sportanlage in Stöckheim. Die Politik und die Stadt Braunschweig reagieren nicht mal mehr auf Briefe und Emails. Dabei ist doch der Kunstrasen so wichtig für die Kinder und Herrenmannschaften.

Im Frühjahr wenn andere Vereine bereits im Training sind, schauen die Mitglieder und Kinder des SV Stöckheim auf ein “ Der Rasen ist Gesperrt“ Schild und gehen traurig wieder nach Hause. Wenn es dann doch auf den Platz geht ist dieser noch nicht „angedrückt und gemäht“ was wiederum sehr gefährlich für die Spieler ist. Auch ist keine Flutlichtanlage am Rasenplatz vorhanden und so Endet das Training im Frühjahr bereits um 18.00h.

Grade im Jungendbereich ist das sehr ärgerlich, da wir den Kindern zwischen 4 und 14 Jahren den Grandplatz zum Trainieren aus Sicherheitsgründen nicht zumuten können, da hier das Verletzungsrisiko sehr hoch ist.

Wenn es dann Anfang März in die ersten Punktspiele geht haben wir Nachteile, da wir in der Regel erst ein oder zweimal trainieren konnten. Dies führt dazu dass die Kinder in den Mannschaften in den jeweiligen Staffeln erst mal Ihre Spiele verlieren und die Kinder total frustriert sind. Natürlich verlieren wir auch deshalb das ein oder andere Mitglied im Jugendbereich an andere Vereine. Wer möchte den bitte ein Jahr Vereinsbeitrag zahlen und nur 6 Monate Leistungen in Anspruch nehmen.

Im letzten Jahr wurde noch darüber gesprochen das der Verein mit Melverode zusammen Kunstrasenplätze bekommen soll, so dass beide Vereine über den Winter trainieren können.  Ein Kooperationsvertrag wurde bereits zwischen den Vereinen geschlossen.

Nun ist es aber auf einmal toten Still geworden, um das Thema.

Wir haben bereits mehrfach Briefe an die Stadt geschrieben aber leider bekommen wir auch von der Stadt zu diesem Thema keinerlei Antworten.

Wir hoffen dass dieser Beitrag geteilt wird und vielleicht mal jemand Stellung bezieht und uns erklärt warum wir keine Antworten bekommen.

Hier wird einem Mitarbeiter des Vereins die Arbeit  im Ehrenamt wirklich schwer gemacht.

Vielen Dank